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IVF/ICSI

IVF Spanien/ICSI

Tausende von Kindern werden jährlich dank der In-vitro-Fertilisation zur Welt gebracht

Die IVF/ICSI-Behandlung besteht in der Befruchtung der Eizellen der Mutter mit den Samenzellen ihres Partners oder eines Spenders im Labor und der nachfolgenden Einführung der Embryonen in die Gebärmutter der Frau.

Die Behandlungsart IVF /ICSI wird denjenigen Frauen empfohlen, deren Eileiter  verschlossen sind oder die Fruchtbarkeitsprobleme aufweisen, welche nicht mit Hilfe der Intrauterinen Insemination überwunden worden sind.

Vor der Durchführung der IVF/ICSI-Behandlung ist es notwendig, Hormonanalysen durchzuführen, um zu erfahren, ob diese Therapie für die jeweilige Patientin angemessen ist.

Für die Durchführung der Behandlung wird die Patientin zuerst einer Hormontherapie unterzogen, welche die Möglichkeiten einer Schwangerschaft optimiert. Diese Therapie beginnt in den ersten Tagen der Menstruation und dauert zwischen 10 und 14 Tagen. Während des Therapieverlaufs müssen an der Patientin mehrere Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden, um das Wachstum der Eibläschen, welche die Eizellen enthalten, zu überwachen. Sobald diese Eibläschen ihre optimale Größe erreicht haben, wird die Eizellenentnahme durchgeführt.

Die Eizellpunktion ist die Entnahme der Eizellen mit Hilfe einer ultraschallkontrollierten Nadel. Der Prozess ist vollkommen schmerzfrei, denn er wird unter Sedierung oder Narkose durchgeführt. Nach der Entnahme sollte die Patientin eine Stunde lang ruhen, bevor sie wieder nach Hause zurückkehrt.

Die Eizellen werden dann im Labor mit Hilfe der IVF oder der ICSI befruchtet.

IVF

Die Eizellen werden zusammen mit den besten zuvor im Labor ausgewählten Samenzellen in eine Kulturschale gegeben. Die Befruchtung findet anschließend auf natürliche Weise, ohne externe Eingriffe statt. Diese Technik gilt dann als ungeeignet, wenn das Sperma keine gute Qualität aufweist. Unsere Embryologen werden jede individuelle Situation bewerten, und die geeignetste Technik auswählen.

ICSI

Bei dieser Technik findet die Befruchtung nicht auf natürlichem Wege statt, sondern durch die Einführung einer einzigen Samenzelle in das Zytoplasma der Eizellen. Diese Technik ermöglicht hohe Befruchtungsraten trotz geringer Spermaqualität, was mit der IVF-Behandlung nicht möglich wäre.

Die so erhaltenen Embryonen werden zwei bis drei Tage lang in einen Inkubator gelegt. Falls es nötig ist, die Embryonen bis zum Blastozystenstadium heranreifen zu lassen, beträgt die Reifezeit im Inkubator fünf Tage. Schließlich werden die besten Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt.

Der Embryonentransfer ist ein einfaches und schmerzfreies Verfahren, das nur einige Minuten dauert. Für seine Durchführung wird ein kleiner Katheter in die Scheide eingeführt, wobei weder Narkose noch Sedierung notwendig sind. In Übereinstimmung mit der spanischen Gesetzgebung dürfen maximal drei Embryonen eingesetzt werden.

Sollte die Anzahl der Embryonen mit guter Qualität höher sein, als die beim Embryotransfer tatsächlich Eingesetzten, müssen die überzähligen, befruchteten Eizellen für künftige Behandlungen vitrifiziert (eingefroren) werden.

IVF/ICSI Programm

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Häufig gestellte Fragen

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